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Willkommen auf den Webseiten der Arbeitsgruppe

"Molekulare Metalle und magnetische Nanostrukturen"

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Hier finden Sie Informationen über unsere Forschungsbebiete und zu unseren Lehrveranstaltungen an der Goethe-Universität Frankfurt.

Wir forschen und lehren auf dem Gebiet der Experimentellen Festkörperphysik, einem der vielfältigsten und – sowohl für Grundlagenforschung als auch für anwendungsorientierte Fragestellungen – bedeutendsten Bereiche der modernen Physik.

Unser Interesse konzentriert sich hauptsächlich auf folgende Themenkomplexe:

 

Molekulare Metalle

Für gewöhnlich kennt man organische Festkörper, wie zum Beispiel Kunststoffe, als elektrische Isolatoren. In den letzten Jahrzehnten jedoch haben leitfähige organische Materialien ein großes Interesse auf sich gezogen. Unsere Arbeitsgruppe untersucht solche molekularen Metalle, z.B. sog. Ladungstransfersalze, die hervorragende Modellsysteme für die Physik korrelierter, d.h. stark wechselwirkender Elektronen in reduzierten Dimensionen darstellen. Wir interessieren uns insbesondere für die Untersuchung der Dynamik der Ladungsträger in der Nähe von ungewöhnlichen elektronischen, magnetischen und supraleitenden Phasen. Hierfür führen wir nichtlineare sowie zeitaufgelöste Transportmessungen (Fluktuationsspektroskopie) durch.

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Magnetische Nanostrukturen

Die Untersuchung magnetischer Nanostrukturen ist einerseits wichtig für das grundlegende theoretische Verständnis von Ferromagnetismus auf kleinen Längenskalen, sowie andererseits im Hinblick auf technische Anwendungen wie magnetische Speichermedien, biologische Sensorik oder auch Spinelektronik („Spintronics“). Wir interessieren uns insbesondere für die Untersuchung kleiner Anordnungen oder gar einzelner magnetischer Mikro-/Nanostrukturen und deren Wechselwirkungen. Hierfür verwenden wir Hall-Sensoren basierend auf Halbleiterheterostrukturen als hochempfindliche, sog. Mikro-Hall-Magnetometer, womit sich z.B. die Dynamik von einzelnen magnetischen Domänenwänden bei der Ummagnetisierung ferromagnetischer Materialien studieren lässt. Ein weiteres Anwendungsgebiet sind lokale, d.h. mikroskopische magnetische Phänomene in Volumenproben.

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Weitere Forschungsschwerpunkte ...

... sind Defektspektroskopie in Halbleiterstrukturen sowie Phänomene der elektronischen und magnetischen Phasenseparation in korrelierten Elektronensystemen.

 


Herzlichen Glückwunsch!

M.Sc. Martin Lonsky, Hall-Magnetometrie an ferromagnetischen Mikro-Teilchen, Master-Arbeit, September 2013

Dr. Adham Amyan, Elektronische und magnetische Phasenseparation in EuB6, Dissertation, Juli 2013

M.Sc. Sarah Ottersbach, Fluktuationsspektroskopie mittels schneller Datenerfassung und softwaregestützter Datenanalyse - Anwendung auf den Ladungsordnungsübergang in Nickelaten, Master-Arbeit, Juli 2013

M.Sc. Severin Schad, Punktkontaktspektroskopie an den organischen Ladungstransfersalzen k-(BEDT-TTF)2Cu(NCS)2 und k-(BEDT-TTF)2Cu[N(CN)2]Br, Master-Arbeit, Juli 2013

M.Sc. Berit Körbitzer, Fluktuationsspektroskopie an zweidimensionalen Elektronensystemen in GaAs/AlGaAs-Heterostrukturen, Master-Arbeit, Dezember 2012

B.Sc. Sven Heinz, Aufbau einer Anordnung zur präzisen Manipulation magnetischer Mikro-Proben, Bachelor-Arbeit, August 2012

M.Sc. Merlin Pohlit, Mikro-Hall-Magnetometrie - Herstellung von GaAs/AlGaAs-Sensoren und magnetische Messungen an EuB6, Master-Arbeit, Juni 2012

M.Sc. Benedikt Hartmann, Fluktuationsspektroskopie an dem organischen Ladungstransfersalz k-(BEDT-TTF)2Cu[N(CN)2]Cl, Master-Arbeit, Mai 2012

Dr. Jens Brandenburg, Fluktuationsspektroskopie an organischen Ladungstransfersalzen, Dissertation, April 2011

 

 

 

geändert am 23. Mai 2014  E-Mail: Prof. Dr. Jens Müllerj.mueller@physik.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 23. Mai 2014, 11:26
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb13/pi/Wissenschaftliche_Arbeitsgruppen/molmet/index.html